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NORDBIOTIC™ PlasticFreeGut

Von globaler Umweltverschmutzung zu deinem Darm

Mikroplastik (MPs < 1 μm – 5 mm) und Nanoplastik (NPs < 1 μm) kommen heute in Trinkwasser, Innenraumluft, Meeresfrüchten, Reis, Salz und Milchprodukten vor. Führende Publikationen (BBC Future 2025, the World Economic Forum 2025, Stanford Medicine 2025) berichten, dass Mikroplastik längst nicht mehr nur ein Umweltproblem ist – es reichert sich im menschlichen Körper an. Wissenschaftliche Studien haben Mikroplastik nachgewiesen in:

Menschlichem Stuhl

Menschlichem Blut (Leslie et al., 2022)

Lungen- und Lebergewebe

Plazenta (Ragusa et al., 2021)

Wie Mikroplastik in den menschlichen Körper gelangt

Wenn Mikroplastik zu einem biologischen Stressfaktor wird

Störung des Mikrobioms

Mikroplastik verändert die Zusammensetzung der Darmmikrobiota, reduziert nützliche Bakterienarten und fördert Dysbiose. (Jin et al., 2021)

Schädigung der Darmbarriere

Mikroplastik beeinträchtigt Tight-Junction-Proteine wie Occludin und ZO-1 und trägt zu einer erhöhten Darmpermeabilität („Leaky Gut“) bei. (ScienceDirect 2024; Stanford Medicine 2025)

Oxidativer Stress und Entzündung

Mikroplastik erzeugt reaktive Sauerstoffspezies und aktiviert entzündliche Signalwege. (Yong et al., 2020)

Warum der Darm und Bakterien unsere erste Verteidigungslinie sind

Der Gastrointestinaltrakt ist der wichtigste Eintrittspunkt für aufgenommenes Mikroplastik. Dadurch ist die Mikrobiom–Mukosa-Schnittstelle ein besonders wirkungsvoller Ansatzpunkt. Spezifische probiotische Stämme können:

die natürliche Ausscheidung gebundener Partikel über den normalen Verdauungstrakt unterstützen

mikroplastikähnliche Partikel über hydrophobe Wechselwirkungen und EPS-Strukturen binden

Metaboliten produzieren, die oxidativem Stress entgegenwirken

sich in unmittelbarer Nähe der Mukosaschicht anlagern (Adhäsion)

Interne Forschung (Institute of Biochemistry and Biophysics, Polish Academy of Sciences, 2025) bestätigt, dass einige Stämme eine starke Bindungsaffinität zu Modell-Mikroplastikpartikeln (1 μm Polystyrolkügelchen) aufweisen, während andere eine ausgeprägte antioxidative Aktivität zeigen.

Ein Multi-Mechanismen-Mikrobiomkonzept:
Binden – Barriere – Schützen

PlasticFreeGut integriert drei Stämme mit komplementären Eigenschaften, die eine funktionelle biologische Schicht im Darm bilden.

Die PlasticFreeGut
Stamm-Triade

Bifidobacterium lactis NORDBIOTIC™ BI040 — Primärer Mikroplastik-Binder und Interfaze-Stamm

Bifidobacterium infantis NORDBIOTIC™ BSI050 — Mikroplastik-Binder für tiefere Darmabschnitte

Streptococcus thermophilus NORDBIOTIC™ ST250 — Antioxidativer Schutzschild und unterstützender Bindestamm

Bifidobacterium lactis NORDBIOTIC™ BI040 mit 2 μm Mikrosphären – große fluoreszierende Kügelchen, die an Bakteriencluster gebunden sind

Streptococcus thermophilus NORDBIOTIC™ ST250 mit 1 μm Mikrosphären – starke/mäßige Oberflächenassoziation

Wissenschaftlich belegt

PlasticFreeGut wird durch in-vitro-Tests des Instituts für Biochemie und Biophysik der Polnischen Akademie der Wissenschaften (IBB PAS) unterstützt. Untersucht wurden:

Dies steht im Einklang mit der wachsenden globalen Forschung, die Mikroplastik in menschlichen biologischen Geweben, Dysbiose, epitheliäre Schäden und oxidativen Stress dokumentiert.

Für nutraceutische und funktionelle Lebensmittelmarken

PlasticFreeGut ermöglicht Innovationen der nächsten Generation im Bereich Darmgesundheit. Verfügbar für Kapseln, Pulver, Sachets, fermentierte Lebensmittel und Co-Branding-Anwendungen.

Für weitere Informationen und Anfragen

Kontaktieren Sie uns unter: hello@nordicbiotic.com